Für Wertgutachten benötigte Unterlagen und Angaben

Bereits zur Vorprüfung und Abschätzung des erforderlichen Arbeits- und Leistungsumfanges sind nachstehende Unterlagen bei Auftragserteilung notwendig:

  • Angabe des Wertermittlungsstichtags (z. B. Todestag des Erblassers)
  • Angabe Wertermittlungszweck (z. B. Grundlage für Verkaufsverhandlungen, Erbauseinandersetzung, Vorlage bei Kreditinstituten, etc.)
  • Art der Wertermittlung (Verkehrswert, Marktwert, Beleihungswert, etc.)
  • aktueller Auszug aus dem Grundbuch (Amtsgericht, Grundbuchamt)
  • aktueller Auszug aus der Flurkarte (Vermessungsamt)
  • Grundstückskaufvertrag
  • Überlassungsvertrag

Bauantrags- und Genehmigungsunterlagen, insbesondere:

  • Grundriß- und Schnitt und Ansichten M. .1:100
  • Berechnung der Wohn- und Nutzflächen und der Kubaturen
  • Baubeschreibung
  • Aufstellung von Modernisierungen und Renovierungen
  • Mietverträge und aktuelle Mietenaufstellung, wenn ganz oder teilweise vermietet
  • Wirtschaftspläne der letzten drei Jahre
  • Bewilligungsurkunden (in Kopie) eventueller Rechte und Lasten in Abteilung II des Grundbuchs (z. B. Wohnrechte, Altenteilsrechte, Geh- und Fahrtrechte, etc.)
  • Erbbaurechtsvertrag und Angabe des aktuellen Erbbauzinses bei Erbbaurechten und Erbbaurechtsgrundstücken

    Weitere Angaben und Unterlagen sind gegebenfalls im Einzelfall noch notwendig.

Von der IHK Karlsruhe öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger für Immobilienbewertung
Werner G. Enderle, Dipl.-Ing. FH, Architekt

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